Behandlung

 In meiner Praxis arbeite ich fast ausschließlich nach dem Fasziendistorsionsmodell, fasziensofern mir dies für Ihre Beschwerden als sinnvoll erscheint. Denn damit kann man vieles in kurzer Zeit sehr effektiv behandeln. Dabei wende ich die Typaldos-Methode an.

Die Behandlungsdauer und -häufigkeit richtet sich ganz nach Ihren individuellen Beschwerden. In der Regel dauert eine Behandlung  30 Minuten Minuten, eine Erstbehandlung eine Stunde.

Die Erstbehandlung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch über Ihre Beschwerden: Wie lange bestehen diese schon? Wo und wann treten sie in der Regel auf? Wie stark sind Sie dadurch in Ihrem Alltag beeinträchtigt? Was ist für Sie das Ziel der Behandlung?  Wichtig für mich ist auch, ob  Vorerkrankungen bestehen.

In der anschließenenden Untersuchung versuche ich mir ein genaueres Bild von der Art und dem Ausmaß der Bewegungseinschränkung zu machen. Danach richtet sich die Art der Behandlung und daran können Sie den späteren Erfolg der Behandlung beurteilen.

In der Regel sollten Sie bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung Ihrer Beschwerden spüren. Dies ist besonders bei akuten Verletzungen, wie z.B. bei Knöchelverstauchungen, der Fall.

Wenn Sie bereits seit längerer Zeit Schmerzen  oder Beschwerden haben, die von Zeit zu Zeit wiederkehren, können eine oder weitere Behandlungen erforderlich sein. Dies besprechen wir  entweder direkt nach der Erstbehandlung oder auch erst einige Tage danach.  Da das Gewebe etwas Zeit benötigt, um das neue Gleichgewicht zu finden, stellt sich der Erfolg manchmal erst etwas später ein.

Honorar/Tätigkeitsdauer:

Das Honorar für die Tätigkeit der Behandlung/Beratung beträgt:

Für den ersten Termin 75,00 €

ab dem zweiten Termin 37,50 €

Die Tätigkeitsdauer beträgt:

Für den ersten Termin maximal 60 min, ab dem zweiten Termin 30 min.

Das Honorar wird in Rechnung gestellt. Der Rechnungsbetrag ist 10 Tage nach Rechnungserstellung zu zahlen.

Mögliche Erstattungsverfahren

Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Beratungs-/Behandlungskosten nicht. Patienten/Patientinnen erhalten deshalb grundsätzlich keine Erstattung der Beratung-/Behandlungskosten seitens ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Bei privaten Krankenversicherungen kann eine Erstattung gegeben sein.

Über etwaige Erstattungen/Übernahmen hat sich derPatient/die Patientin vor Aufnahme der Beratung/Behandlung zu informieren.Das Ergebnis des Erstattungsverfahrens hat keinen Einfluss auf das vereinbarte Honorar. Die Beratung/Behandlung ist ausschließlich von dem Patienten/der Patientin zu bezahlen.

2013_09_14 Krone Artikel